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Sonntag, 22. Mai 2011

An insight into my daily life in Vancouver - get jealous everybody! =P

Hallo meine lieben,

heute habe ich mir gedacht, zeige ich euch mal ein paar Einblicke in mein alltägliches Leben und meinen Tagesablauf (zumindest an einem sonnigen Tag). Ich bin meistens sehr früh schon wach, so gegen 6.30 Uhr mach ich mir dann immer schon meinen Kaffee und hüpf unter die Dusche, wohingegen meine beiden Italiener noch tief und fest schlafen. Ich muss erst um 8.30 Uhr anfangen zu arbeiten und bin zu Fuß in etwa 20 Minuten dort, daher bleibt mir morgens viel Zeit, den Tag gemütlich anzugehen. Wenn die Sonne scheint, geh ich meistens einen kleinen Umweg am Hafen entlang zur Arbeit. Hier ein paar Fotos von meiner Wohnung und meiner "scenic route" zur Arbeit. :)

Home sweet home 
My bright, big, cozy, lovely room:)
I love it! :)
Did I mention how much I love this building?! ;)
I just love the contrast to the nasty highrises.
Das Gebäude ist übrigens schon etwas über 100 Jahre alt, was für Vancouver wirklich seeehr alt ist! (Vor allem wenn man bedenkt, dass Vancouver dieses Jahr im April gerade mal 125 Jahre alt geworden ist.) Ich habe mir auch viele Wohnungen in diesen vielen Hochhäusern überall in der Stadt angeschaut, aber da habe ich mich einfach nicht daheim gefühlt. Umso mehr freut es mich, in diesem Schmuckstück wohnen zu dürfen. :)

Walking through Harbour Green Park
Coal Harbour
Passing Canada Place
One of the many cruise ships you find in Vancouver's harbour
The Olympic Cauldron 
Sinclair Centre
Auf den nächsten paar Fotos seht ihr mal wo ich arbeite. Mein Büro ist direkt am Empfang und es macht wirklich Spaß, da ich mich oft mit den Schülern unterhalten kann und ihnen Tipps geben kann was die Freizeitgestaltung in Vancouver angeht. Die Arbeit ist auch nicht sonderlich stressig - eigentlich genau was ich wollte. :-)

This is where I work!
Me at the Front Desk of VGC
My darling colleague Song Song :-)
In meiner Mittagspause treibe ich mich wenn die Sonne scheint immer in Gastown rum, geh ein bisschen spazieren und schau mir die schönen alten Gebäude der Stadt an. Auf den nächsten Fotos könnt ihr die Umgebung um die Schule, für die ich arbeite, sehen. Leider ist etwa 2 Blocks von meiner Arbeit auch die nicht so schöne Seite Vancouvers zu finden. Da sieht man dann viele Junkies und Obdachlose, aber das lässt sich wohl in keiner Stadt wirklich vermeiden.

The Dominion Building

Two of the more "alternative" cafes of the city right around the corner of my workplace
The Flatiron Building
The Statue of Gassy Jack, who founded Gastown

I just love the grinchie-green colour of the trees! :-)
A nice sunny day in Gastown
Abends bin ich dann meistens irgendwo an der English Bay, im Stanley Park oder mit Freunden bzw. Kollegen unterwegs. Naja, oft bin ich auch einfach in meinem Bett am skypen oder ich verschwende meine Zeit auf Facebook oder lese mal das ein oder andere Buch.

Watching the sunset at the English Bay is just priceless!





Bis auf den Regen ist das Leben hier wirklich wunderbar. Allein in den paar Wochen, die ich jetzt inzwischen wieder in Vancouver bin, habe ich so viele neue, tolle Leute aus den verschiedensten Ländern der Welt kennengelernt und so viele schöne Ecken der Stadt und Umgebung entdeckt, dass ich mir momentan wirklich nicht vorstellen kann, jemals wieder nach Deutschland zu gehen. Trotz des ganzen Regens ist Vancouver nach wie vor meine Traumstadt.

Naja, genießt die Sonne in Deutschland! I don't care, I am more than happy here. :-)

Sonntag, 7. November 2010

Vancouver, I love you.

Und wieder ist eine Woche vergangen hier in Vancouver. Die Zeit geht so schnell rum und ich habe noch so viel zu erledigen hier. Diese Woche war ich sehr viel geschäftlich unterwegs und abends zu müde, was neues zu posten.

Am Montag habe ich Martin kennengelernt, der gerade von seiner China-Geschäftsreise zurück gekommen ist. Er ist sehr nett und sieht zwar nicht aus wie ein Argentinier, aber man merkt es doch sehr an seiner Mentalität. Er spricht neben 5 Sprachen, die er fließend kann, auch ganz gut Deutsch. Außerdem singt nd tanzt er gerne :-) Ich denke mit ihm werde ich ganz gut auskommen - sehr unterhaltsam!

Dienstags hatte ich einen Termin mit einem College in Fairview im Süden Vancouvers. Das College liegt nur ca. 10 Minuten Fußweg von Granville Island entfernt, daher habe ich dort auch meine Mittagspause verbracht und die Sonne genossen. Danach bin ich mit dem SeaBus zurück nach Yaletown gefahren.


Granville Island Market

Burrard Bridge


Seabus in front of Yaletown Skyline

Am Donnerstag bin ich eigentlich den ganzen Tag durch ganz Downtown gelaufen. Ich habe ein Hotel nach dem anderen abgeklappert und unsere Broschüren da gelassen. Donnerstag war auch wirklich der perfekte Tag dafür. Es war der sonnigste Tag dieser Woche. Die Stadt ist so unglaublich schön, wenn die Sonne scheint... Hier einige Bilder, die ich an besagtem Tag gemacht habe:


Das Dominion Building

Holy Rosary Cathedral

My favorite building



Freitags war ich das erste mal in West Vancouver. Ich hatte dort 2 Termine. Leider sind hier die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ganz so dolle wie in Downtown. Ich habe ewig auf einen Bus gewartet, der mich zurück in die Stadt bringt, und war froh, als ich endlich wieder dort war. Freitag Abend war ich mit Lara und Martin auf einem Geschäftsessen in einem trendigen Restaurant in Yaletown. Die restlichen Abende der Woche habe ich eigentlich immer mit Carlos meist irgendwo an der English Bay verbracht oder bei nem gemütlichen DVD Abend bei ihm zu Hause.

Watching a sunset @ the English Bay
 
Gestern war ich das erste mal am "Drive". Das ist der Bezirk der Stadt rund um die Ecke Commercial Drive und Broadway. Der Drive ist eine für Vancouver verhältnismäßig preiswerte Wohngegegend. Aus diesem Grund wohnen hier vor allem viele Immigranten und demnach sind die Restaurants hier auch breit gefächert: von Indisch über Italienisch, Koreanisch oder Latein-Amerikanisch gibt es híer wirklich alles.

Am Commercial Drive habe ich mir auch tatsächlich einen Adventskalender gekauft. Ich habe ihn gesehen und musste ihn einfach haben;-) Der hat mich einfach so an die Heimat erinnert. Ich muss sagen, ab und zu hab ich doch ein bisschen Heimweh, aber das vergeht immer ziemlich schnell. Bin ja zum Glück immer recht beschäftigt.

I just had to have it =)

So, ich werd morgen wieder was von mir hören lassen und euch erzählen, wie mein Sonntag so war.