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Sonntag, 24. Oktober 2010

Mein erstes Wochenende in Vancouver

Gestern habe ich erstmal ausgeschlafen und bin dann mit dem Skytrain nach Downtown gefahren und an der Waterfront Station ausgestiegen. Hier habe ich mir erstmal vom Harbour Lookout aus ein Bild von der Stadt von oben gemacht.

View from Harbour Lookout

View of Downtown Vancouver

Danach bin ich am Canada Place und Coal Harbour vorbei Richtung Stanley Park gelaufen und hab mir ein Fahrrad ausgeliehen, um den größten Stadtpark Kanadas zu erkunden. Ich bin entlang der Seawall (also einmal rund um Stanley Park) gefahren. Das sind immerhin 7 Meilen, also gut 11 Kilometer. Für meine Verhältnisse eine sehr sportliche Leistung!;-)

Besonders beliebt bei den meisten Touristen sind die Totempfähle, die ein Denkmal an die Indianer darstellen sollen (siehe unten).

Totem Poles
 Toll fand ich auch die vielen bunten Farben der Blätter der Bäume. Tja, so sieht ein Herbst in Kanada aus:

Indian Summer
Als ich etwa die Hälfte des Weges gemeistert hatte, sah ich die beeindruckende Lions Gate Bridge, die Vancouver mit Nord Vancouver verbindet und Richtung Whistler führt. Eine sehr schöne Brücke, wie ich finde. Hat mich ein bisschen an San Francisco erinnert.


Lions Gate Bridge

Stanley Park ist einfach wahnsinnig schön. Bäume auf der einen Seite und auf der anderen Seite das Meer und die Berge.

Somewhere between Thrid and Second Beach
Als ich dann schon fast am Ende meiner Radtour war und mich am Strand der English Bay befand, kam sogar tatsächlich die Sonne mal raus. Bisher war es sonst immer ein Wechsel aus Wolken und Regen.


Beautiful English Bay
Als ich das Fahrrad zurückgebracht habe, kam ich nochmal am Canada Place vorbei und machte mich auf den Weg nach Gastown, wo es sich so richtig schön einregnete. Naja, aber ich glaube der Regen gehört einfach zu Vancouver dazu!



Von Gastown ging es weiter durch Chinatown nach Yaletown, wo ich mir dann "Eat, pray, love" im Kino angeschaut habe. War ganz nett der Film, aber das Buch war natürlich besser - wie das immer so ist. Danach ging es zurück "nach Hause".

Heute hat mir Eva einige schöne Ecken der Stadt gezeigt. Lara hat uns ihr Auto geliehen und wir sind nach Kitsilano gefahren - ein sehr schöner Stadtteil mit einem tollen Strand und vielen kleinen Läden und Cafés. Danach ging es weiter zur UBC (University of British Columbia) und letztendlich sind wir nach Granville Island gefahren und haben dort einen schönen Markt besucht und bei einem Kaffee den Ausblick auf Yaletown genossen. Leider war es recht grau und verregnet heute, dennoch ein schöner Tag! Thanks to Eva!:-)

1 Kommentar:

  1. Mensch Daniela, das hört sich ja alles super an. Ich bin froh, dass Sie es mit der Gastfamilie gut erwischt haben, das ist ja richtiger Luxus! Ein eigenes Bad, ein kleines Wohnzimmer mit FlatScreen TV... wow. So gut hatte ich es leider nie! Und dann kocht der Gastvater auch noch lecker Chicken-Teriyaki! :-) Hoffentlich kommen Sie wieder zurück, wenn alles so schön ist da bei den Kanadiern. Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon, wenn Sie wieder da sind! Ganz liebe Grüße und viel viel Spaß weiterhin! Die Chefin aus HP.

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