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Dienstag, 12. Juni 2012

A visit to the capital of Canada - Ottawa Day 1 :)

Hallo ihr Lieben,

Heute erzaehle ich euch ein bisschen was ueber meinen Trip nach Ottawa. Am 16. Mai ging es los. Der Flug  von Vancouver aus dauerte ganze 5,5 Stunden. Wir (General Manager, Director of Marketing und ich) sind um 16.30 Uhr losgeflogen und Dank 3 Stunden Zeitverschiebung waren wir dann so um 1.30 Uhr im Hotel. Leider hiess es morgens dann schon um 7.00 Uhr aufstehen (also 4 Uhr Vancouver-Zeit!!!). Der Geschaeftstermin fand um 11 Uhr statt und dauerte etwa 2 Stunden. Danach gab es Lunch, Bier und Kaffee, bevor Daniel und Dominic dann zum Flughafen mussten. Die beiden sind naemlich am gleichen Abend noch zurueck an die Westkueste geflogen. Ich hatte mir Freitag frei genommen und hatte somit ein wenig Zeit, die Hauptstadt zu erkunden.

Ich habe Downtown uebernachtet, nicht weit von den ganzen Regierungsgebaeuden. Am Donnerstag Abend habe ich mich also erstmal rund um den so genannten Parliament Hill bewegt. Ich bin entlang des Ottawa Rivers hoch zum Parlamentsgebaeude gelaufen, siehe folgende Fotos:

The Parliament Building
Strolling along Ottawa River



The Peace Tower


Alexandra Bridge
The Library
Heading towards Rideau Canal and the Fairmont Hotel
In Ottawa findet jaehrlich im Mai ein Tulpenfestival statt und die ganze Stadt ist voller Tulpen in den verschiedensten Farben. Leider waren die meisten nicht mehr so huebsch wie diese hier vor dem nationalen Kriegsdenkmal.



Canada's National War Memorial

The Fairmont. Wish I had the funds to stay there!
Der Rideau Kanal fliesst mitten durch die Stadt und dient im Winter als Eislaufbahn - die laengste Eislaufbahn der Welt! Ist bestimmt toll, aber bei -30 Grad bleibe ich persoenlich lieber drinnen. ;-) Im Sommer ist es  entlang des Kanals auch richtig schoen. Es gibt drumherum viele Gruenlandschaften und Picnicplaetze.




The Convention Centre




Laurier Bridge, built 1900.
Another shot of the Convention Centre

Das Highlight des ersten Tages in Ottawa war definitiv der Major's Hill Park. Von hier aus hat man einen genialen Blick auf die Parlamentsgebaeude und den Ottawa River. Ich lag bestimmt ne Stunde nur im Gras und hab die Sonne genossen. Es war richtig warm, ca. 20 Grad.

The Parliament Buildings seen from Major's Hill Park
So beautiful :)
The National Art Gallery of Canada
In Major's Hill Park ♥

Als die Sonne langsam am Verschwinden war, habe ich mir noch die Notre Dame Basilica angeschaut. Die wurde 1832 gebaut und ist fuer Kanadische Verhaeltnisse wirklich sehr alt! :-)

Notre Dame Basilica
The Interior of the Church


Creepy spider sculpture in front of the National Art Gallery
Langevin Block - Office of the Prime Minister
Und dann ging es schon wieder ins Hotel. Ich war einfach zu muede, noch gross was zu unternehmen. Auf dem Weg zum Hotel bin ich an einer Terry Fox Statue vorbeigelaufen (siehe naechstes Foto). 1980 hat er trotz der Tatsache, dass ihm wenige Jahre vorher ein Bein amputiert wurde, an einem Cross-Canada Lauf teilgenommen, um Geld fuer die Krebsforschung zu gewinnen. Er selbst hatte Krebs und musste nach 143 Tagen und knapp 5,400 km aufgeben. Letztendlich hat es ihn sein Leben gekostet. In Kanada ist er fuer seinen Ehrgeiz ein Nationalheld (hab ich mir sagen lassen) und jaehrlich findet in vielen Laendern weltweit ein Terry-Fox-Run ihm zu Ehren statt. Hab ich wieder was gelernt! :-)

Terry Fox Memorial just across the street from Parliament Hill
So, ihr Lieben, muss jetzt mal Schluss machen. Berichte in Kuerze mehr ueber Ottawa! :-) 

Cheers from Raincouver, 

D.

Sonntag, 10. April 2011

A day trip to Quebec City & my last days in Montréal

Montag und Dienstag hat es leider geregnet in Montréal, daher habe ich mein Sightseeing-Programm an beiden Tagen auf ein Minimum begrenzt. Ich habe mir die Notre Dame Basilika angeschaut und somit das erste mal seit einer gefühlten Ewigkeit eine Kirche von Innen gesehen. Wirklich beeindruckend muss ich sagen, auch wenn ich etwas schockiert war, dass ich tatsächlich 5 Dollar Eintritt zahlen musste .... und das nur um in eine Kirche zu gehen.

Notre Dame Basilika Montréal
 Ansonsten war ich in der Underground City unterwegs. Montréal hat nämlich das weltweit größte Untergrund-System und im Winter kann man alle wichtigen Gebäude Downtowns unterirdisch erreichen, so dass man sich nicht den Hintern bei -30 Grad abfrieren muss. Ganz praktisch eigentlich, der Haken ist natürlich, dass sich hier alle Obdachlosen sammeln und es nicht gerade angenehm riecht (ungefähr dreimal schlimmer als die Tube in London!).

Außerdem habe ich mir das Biosphére Environmental Museum angeschaut, was auch ganz interessant war. Man hat von hier auch einen netten Blick auf Downtown Montréal, wenn das Wetter denn gut ist.

Dienstag Abend hat es dann endlich aufgehört zu regnen, so dass ich abends nochmal Richtung Downtown gelaufen bin und ein paar schöne Fotos machen konnte:

View from Champ de Mars

Montréal's City Hall

Downtown Montreal seen from City Hall

Métro Station Liberty Square
Am Mittwoch habe ich einen Tagesausflug nach Quebec City gemacht. Auf dem Weg dorthin ging es auch vorbei an den Montmorency Wasserfällen, die ganze 85 Meter hoch sind und somit 30 Meter höher als die Niagara Fälle.

Montmorency Falls
Quebec ist für kanadische Verhältnisse eine sehr historische Stadt. Die Architektur der Altstadt ist total europäisch, wie ihr auf den Fotos seht:










Es ist wirklich eine schöne Stadt und vor allem Kanadier und Amerikaner lieben Quebec, weil es so europäisch ist. Mir ist es aber irgendwie ein wenig zu touristisch und nicht authentisch genug, trotzdem lohnt sich ein Besuch der Stadt allemal.

Der ganze Stolz der Stadt ist übrigens das Château Frontenac. Es ist heute ein Fairmont Hotel, in dem schon viele wichtige Menschen gewohnt haben. Unter anderem haben hier auch Roosevelt und Churchill eine Konferenz über das strategische Vorgehen im 2. Weltkrieg gehalten.

Château Frontenac
 Donnerstag war dann mein letzter Tag in Montréal und abends ging es dann nach Vancouver. Bevor ich zum Flughafen musste, habe ich nochmal die Stadt unsicher gemacht und mal wieder einige Fotos gemacht.


Das ehemalige Hippie-Viertel der Stadt am St. Louis Park







This crazy squirrel has been stalking me for about 30 minutes.


So, ihr lieben, bald werde ich euch von meinen ersten Tagen zurück in Vancouver berichten. Bin nur grade ein wenig im Stress - Jobsuche, Wohnungssuche, Sozialversicherungsnummer beantragen, Bankkonto eröffnen etc. ist ganz schön viel Arbeit. Das alles hat erstmal Vorrang, aber ich halte euch auf dem Laufenden. Liebe Grüße aus dem verregneten Vancouver!

A beautiful sunset above the Rocky Mountains :)